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Steckbrief

Bassam Bengelchen vom Ringelsberg

genannt Basko

geb am 16.06.2013

Mutter: Gladys Teufelchen von Husgritt

Vater: Lusko de l´Arc Lemanique (Schweiz)

Größe: 68 cm

HD-Wert: A1

DM: N/N

Zuchtwerte: HD 88, VUK 100

 

 

 

Bassam Deckrüden-Präsentation in der HOVI LIVE

 

Hallo,

ich bin Bassam Bengelchen vom Ringelsberg, genannt Basko. Meine Eltern sind Gladys Teufelchen von Husgritt und Lusko den L Arc Lemanique  aus der Schweiz. Zur Welt kam ich in der Pfalz, in einem Zwinger mit ganz tollem Welpenspielplatz. Mit 8 Wochen bin ich dann in die Südeifel umgezogen. Ich habe mich bei meinen neuen Leuten sofort wohlgefühlt. Das lag vielleicht auch daran, dass es da noch einen alten Rüden gab, der mir alles gezeigt hat und mich liebevoll aufgenommen hat. 18 Monate später, kam dann noch meine Halbschwester Chenna zu unserem kleinen Rudel dazu. Seither toben wir Beide über das weitläufige Grundstück oder gehen mit Herrchen und Frauchen durch die nahen Felder und Wälder spazieren. Seid unser „Alter“ über die Regenbogenbrücke gegangen ist, bin ich der Chef. Meine Aufgaben als Wachpersonal habe ich aber schon vorher gewissenhaft war genommen. Freunde melde ich nur kurz, ansonsten gilt: „. . du kommst hier nicht rein“ – bevor meine Leute ihr O.K. geben. Im Haus bin ich Frauchens Schmusi- Busi und Muck-Stück, weil ich gerne Geschichten erzähle.

Zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählt  das Mantrailing und das Schwimmen. Bei meinem dichten langen Fell habe ich gerne mal eine Abkühlung.  Ich besuche auch eine kleine Hundeschule, in der ich vor abwechslungsreiche Anforderungen gestellt werde, die ich alle super erledige.

Als ich für den Schilddrüsentest  gepikst wurde, hat Frauchen gleich Blut für den DM Test mit abnehmen lassen. Ich habe DM N/N, hat sie später gesagt und darf deshalb alle Hundedamen glücklich machen.

 

 

Das Geschenk

 

Es war einmal ein Frauchen das hatte einen runden Geburtstag. Die Oma riet dazu sich eine goldene Uhr zu wünschen. Doch Frauchen wollte was, an dem sie jeden Tag Freude hat. Es gab da einen alten Hund, der leider sehr krank war und seinen Lebenswillen verloren hatte. Deshalb wünschte Frauchen sich einen Welpen damit sie nicht so um ihren alten Schatz trauern muss, wenn der von ihr geht. Der Welpe wurde ausgesucht, und kam ins Haus. Frauchen wurde fast wieder glücklich. Der kranke Hund wurde zwar nicht gesund aber er fasste neuen Lebensmut und freute sich über die Gesellschaft des munteren Welpen. Das Frauchen war über die Entwicklung sehr froh, der Rest der Familie auch. Der „Alte“ blieb gegen alle Erwartungen noch 3 Jahre bei seinem Rudel. Der Welpe wurde erwachsen und ist jetzt Frauchens Schmusi-Busi.

 

Frei nach Grönemeyer: 

„Du bist das Geschenk aller Geschenke, seit ich dich kenne, spür ich Glück in mir"

 

 

 

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